Résistance Identitaire Européenne

Terre et Peuple Magazine

EDITORIAL - TP MAG N°68 (deutsch version)

Die Mörder sind in unseren Mauern

 

Schon im Kindergarten fängt es an: Dort wird unseren Kindern beigebracht, jedermann sei nett und brav. Besonders dann, wenn er dunkelhäutig und kraushaarig ist oder Muhammad heißt. Dieser ›Jedermann‹ sei unser Bruder, unsere Schwester oder irgendwie verwandt (da ja alle Menschen gleich sind und somit beliebig austauschbar). Wenn sie nach Hause zurückkehren, erhalten die Kinder im Fernsehen dieselbe Botschaft, während sie sich mit Süßigkeiten vollstopfen und mit Coca-Cola vollaufen lassen, die aus ihnen junge Fettleibige machen, unfähig zur geringsten körperlichen Anstrengung, die sie ja ohnehin als ungerechte und nutzlose Schikane empfinden. Wie könnte auch ihre Einstellung eine andere sein, wenn sie den eigenen Vater ausgestreckt auf dem Sofa liegen sehen, der mit der Bierflasche in der Hand (ein Reservepack in unmittelbarer Nähe) lauthals die Verdienste buntscheckiger Fußballspieler lobt, die in einem Monat mehr Geld scheffeln als ein Gallier in 20 Jahren Arbeit? Lauft, ihr Blauen! Zumal sie wahrlich dunkelblau aussehen, wie die Schreiberlinge vom Dienst nicht verfehlen, anzumerken...

Alles in Butter also. Natürlich wird auch ´mal gemeckert, nur aus Prinzip, weil das Leben doch nicht so leicht ist. Doch die Sommerferien stehen bevor mit ihren vergnüglichen Seiten: Die vielen Staus auf überfüllten StraBen, die auf vertraute Weise an die Blechlawinen der Großstadt erinnern, die man eben hinter sich zu lassen geglaubt hat (da fühlt man sich wenigstens zuhause); die Pastis-Runden, die man mit den Campingnachbarn schmeißt, und, als musikalische Umrahmung, die tragbaren Radiogeräte, die das Brüllen, Krächzen und Quäken der Hip-hop-›Sänger‹ zum besten geben; die mit nacktem Fleisch bedeckten Strände, wo man sich schmoren läßt, und die barbusigen Frauen, deren Hängetitten ein wirksames Mittel gegen Liebe sind. Jawohl, Frankreich wird immer Frankreich sein, und ein Maurice Chevalier müßte her, um das alles zu vertonen.

Plötzlicher Szenenwechsel. Die Wirklichkeit schlägt zurück. Die Nachricht läuft über alle Kanäle: Ein Polizist wurde vor seinem Wohnsitz niedergestochen und seiner Frau wurde die Gurgel durchgeschnitten, vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes. Die braven Leute sind erschüttert und fragen sich: ›Wie konnte das geschehen?‹ Und der Mörder, dessen Gesicht auf den Bildschirmen erscheint: ›Der kam uns ja so anständig vor, so nett‹, sagen die Nachbarn. Dabei vermeidet man wohlweislich, die Herkunft dieses ›Franzosen‹ anzugeben. Mit Leichenträgermiene spricht der Innenminister als Wortführer des kleinkarätigen Robespierre, der als Ministerpräsident fungiert, sowie des Pfiffikus vom Elyséepalast, sein entrüstetes Erstaunen aus: ›Solche Dinge dürfen in unserer schönen, sauberen Republik nicht sein‹. Dürfen nicht....

Desgleichen ›dürfen‹ Schlägertrupps nicht ins Pariser Necker-Krankenhaus, wo man gerade Kinder operiert.... Dürfen nicht.... Man drückt sich darum zu sagen, was doch augenfällig ist: Wenn man keine Schläger mehr haben will, muß man die Schläger schlagen. Die Bauern wissen das: Wenn man schädliche Tiere, z.B. Beutegreifer, loswerden will, dann gibt es nur eine Antwort.

O jee! Da gerate ich sicherlich ´mal wieder unter Beschuß durch politisch korrekte Gutmenschen, die meinen, es gäbe Dinge, die man nicht aussprechen sollte. So dürfe man nicht sagen, daß die Mörder in unseren Mauern sind, weil man ihnen die Tür geöffnet hat. Die islamischen Fanatiker wissen, daß die westlichen Länder, dieses weiche und feige Ding, nichts anderes sind als eine überreife Frucht, die bald zu Boden fällt. Deswegen rütteln sie am Baum, um zu sehen, was passiert. Und sie sehen: eine am bürgerlichen Individualismus krank und ohnmächtig gewordene Bevölkerung, nicht zuletzt auch in den Reihen der sogenannten ›Nationalen Rechten‹. Denn auch dort scheut man sich, das Kind beim Namen zu nennen (das wäre Rassismus). Man klatscht Beifall, wenn einer große Sprüche klopft. Doch wenn die Stunde des Handelns gekommen ist, herrscht plötzlich gähnende Leere. Sich engagieren? Aktiv werden? Das ist ja ermüdend. Übrigens, so reden uns ›Philosophen‹ ein, ›es hilft alles nichts‹. 

Wir haben uns entschieden, in den Fettnapf zu treten und den Mördern deutlich zu machen: Wenn ihr unser Haus betreten wollt, wird euch das teuer zu stehen kommen. Sehr teuer.

 

Pierre Vial

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